| Peter Zumbach schreibt im Der Bund: ?Mit Ihrem ?Bild des Flusses?, einem riesigen Oelgemälde, lockt (...) Sus Heiniger die Besucherinnen und Besucher in eine Bildwelt hinein, in der die in leuchtenden Farben schillernden Wellenbewegungen zu mitreissenden Strömen von Gedanken, Assoziationen und Ideen werden können. Die abenteuerliche Flussfahrt führt immer tiefer landeinwärts in ein unfassbares Reich, wo etwa die ?Quelle des Morgens? oder die ?Quelle des Glanzes? sichtbar werden.? |